Die Verteidigungsanlage aus dem Jahre 1840 (im Auftrag des Zaren Nikolaus I.) hat ihre schöne Kalksteinfassade bewahrt.
Mit der Technologieentwicklung verlor die Festung ihren ursprünglichen Sinn und wurde Kaserne für Soldaten unterschiedlicher Armeeabteilungen.
1919 wurde Patarei ein Gefängnis. Wegen seiner zwei Meter dicken Mauern eignete die Festung sich dafür bestens. Auch fremde Mächte haben die Anlage genutzt, deren sowjetisches Interieur noch heute betrachtet werden kann.
Die Patarei ist nur in der Sommersaison geöffnet. Eine Vorausbuchung wird empfohlen.